Sammelsorium

Alles, was sich nicht schubladisieren lässt.

Shoreline spotting: How your photo helps scientists.

Once again. Pant English version.

weltbeschauerei

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Feel free to share.  (Driftline Papers CC BY-SA 3.0)

Hello Coastsiders, Beachwalkers, Fishermen, Environmentalists and Holydaymakers all over the world! 🙂

Do you like to take part in a worldwide scientific survey on coastlines? The aim is to get images from coasts all over the globe. From als many sites as possible. Geographers from the Coastal Risks and Sea-Level Rise (CRSLR) research group at Kiel University (Germany) need them to estimate the impact of sea level rise on the shoreline. Impossible without the help of wayfarers and locals out there on the banks.

Blick von oben Flooded beach: the surf takes it’s prey. View down from the top of the cliff.

So please join the project. The only thing to do is to upload your own image of the coast you are, to place it on the right site on the map (if your smartphone doesn’t transfer the position automaticly) and chose…

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„Shoreline spotting“ für www.coastwards.org – Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen.

Das Off-Topic in einem neuen Blog, wie versprochen mit Text.

weltbeschauerei

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Ich mach mal Werbung. Foto von mir, darf aber gerne weiterverbreitet werden.

Now when I was a little chap I had a passion for maps. I would look for hours atSouth America, or Africa, or Australia, and lose myself in all the glories of exploration. At that time there were many blank spaces on the earth, and when I saw one that looked particularly inviting on a map (but they all look that) I would put my finger on it and say, ‚When I grow up I will go there.‘ The North Pole was one of these places, I remember. Well, I haven’t been there yet, and shall not try now. The glamour’s off. […]

„True, by this time it was not a blank space any more. It had got filled since my boyhood with rivers and lakes and names. It had ceased to be a blank space of…

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Sie haben Post

Ein kleiner Lobgesang auf Handgeschriebenes, Flaschenpost und den Zauber des Unerwarteten. Gefunden in Ellys Ecke.

Ellys Ecke

Bei meinen ersten Schritten im Internet Ende der 90er Jahre waren es diese drei Worte, die eine wohlige Aufregung in mir aufkommen ließen. Ob mir wohl jemand geschrieben hat? Eine Email zu bekommen war damals noch etwas ganz Besonderes. Generell Post zu bekommen war schon immer ein spezieller Moment für mich und ist es bis heute. Damit meine ich nicht die vielen Spam-Mails oder Werbeflyer, die man ständig in seinem virtuellen oder auch physischen Briefkasten hat. Ich meine richtige Post. Wann habt Ihr das letzte Mal einen handgeschriebenen Brief bekommen? Oder auch selbst geschrieben?

Mit einem Artikel in einer Zeitschrift über den handgeschriebenen Brief fing bei mir alles an. Aus diesem Artikel ist die Idee zu diesem Blog hier entstanden (Zurück zum Ich).

Aber auch eine elektronische Post kann diesen Moment der Freude und Vorfreude auslösen, wenn es sich um einen richtigen Brief handelt. Wie schnell sind heutzutage…

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Angela Erdmann und die 101 Jahre alte Flaschenpost aus der Kieler Bucht.

Kieler Flaschenpost von 1913.

„Riedels“ Flaschenpost von 1913.

Ich hatte hier schon einmal über die Flaschenpost von 1913 aus der Kieler Bucht berichtet. Gerade habe ich entdeckt, dass Angela Erdmann, die Enkelin von Richard Platz, genannt „Riedel“,  ein eigenes Website über die alte Flaschenpost, über ihren Absender und die damit verbundene Historie gemacht hat. Eine umfassende Dokumentation!

Ich finde es faszinierend, was der Fund bei Frau Erdmann ausgelöst hat. Familiengeschichte als Selbstfindung, – ein mutiges und sehr menschliches Bekenntnis, das in den dort verknüpften Filmbeiträgen zum Ausdruck kommt.

Eine ganz herzliche Leseempfehlung! => http://www.riedels-flaschenpost.de/

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42 Days on Beer and Cake

Mal wieder Döntjes! Da hat mein Freund Clint eine ziemlich „unmögliche“ Geschichte aufgetrieben! 😉

Das erinnert stark an den Laububenstreich mit der Lustiania-Flaschenpost.

Message In A Bottle Hunter

On January 30th, 1895, a German steamship called Elbe was in the North Sea, making her way from Bremerhaven to New York carrying 354 passengers.

ss_elbe_1881 SS Elbe

In the predawn hours of January 31st, she was accidentally rammed by

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Eine Wanderflaschenpost entsteht.

Hier eine ausführliche Anleitung zum Basteln einer Wanderflaschenpost, also einer Flaschenpost, die vom Finder wieder neu ausgesetzt werden soll.

flaschenpost_mrn2016

„Ich wusste, dass du mal so etwas machen würdest“, meinte meine Flaschenpost- und Bloggerkollegin Ina, als sie von diesem Projekt erfuhr. Mit „so etwas“ war eine Wanderflaschenpost gemeint. Kannte sie mich aus meinen bisherigen Aktivitäten schon so gut oder hatte ich mal irgengdetwas davon verlauten lassen? Keine Anhnung.

bugelverschluss Heutzutage schon selten: Schnappverschluss mit Keramikstopfen

Wie auch immer, die Idee war mir gekommen, als ich bei den Haushaltswaren im Supermarkt eine klare 350 ml Flasche mit Schnappverschuss entdeckte. Weil der Stopfen des Schnappverschlusses aus Keramik war, griff ich sofort zu. Eine goldrichtige Entscheidung, denn schon bei der nächsten Lieferung wenige Tage später waren die Stopfen aus weißem Kunststoff. Und Plastik ist nun mal gegen die Ehre der Flaschenpostlerzunft: anfällig gegen Seewasser, UV-Strahlung oder sonst einen Zahn der Zeit, zerbröselt das Zeug irgendwann und belastet als Microplastik die Umwelt. Außerdem beißt sich das mit meinem nostalgischen Stilempfinden.

Ein Bügelverschluss lässt sich…

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Mein Papier als Passagier.

Anlässlich der Ausstellung „Der Rhein: eine Flussbiografie“ hat die Bundeskunsthalle in Düsseldorf Flaschenposten mit Zetteln von Besuchern im Rhein ausgesetzt.

Hier ein Video vom ersten Abwurf. Die Flasche hatte sogar einen Sender, der sich aber schnell in den Urlaub verabschiedet hat.

Nun, nach Ende der Ausstellung, ist die letzte Buddel auf die Reise Richtung Nordsee gegangen. Oder auch nicht. Zumindest ist sie am Spülsaum deponiert worden. Warten wir mal ab, was passiert.

Unter Anderem enthält sie ein kleines Machwerk von mir. Natürlich passend zum Thema Kunst. 😉 Da ich selbst nicht hin konnte, hat Ada Birk liebenswürdiger Weise den Kurierdienst übernommen und meine „Zigarre“, eine dicke braune Rolle, für mich in Düsseldorf in die Flasche gefriemelt. Ganz herzlichen Dank, Ada!

Hier eine Abschiedsimpression. – Hach, wie beschaulich! 😉

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