Flaschenpostmeldungen und Flaschenpostreisen

Nachrichten über bemerkenswerte Flaschenposten. (Oder über meine eigenen, auch wenn sie nicht bemerkenswert sind.)

Sheffield Drop Offs – Part 3

Das Flaschenpost Projekt

As you probably know by now I spent last week in Sheffield, mainly to work on my writing, but also with the aim to drop off a couple of bottles.

I wrote about my preparation in a first part here. There I showed you the four bottles I prepared, the four bottles that Peter sent me to dispatch for him, and I also mentioned that I packed two empty bottles for possible by-standers to fill.

In the second part I spoke about arriving in Sheffield and discovering that the Don where I put my bottles is full of little islands, had little water and current and in addition a lot of weirs. I dropped in both bottles nonetheless, and was able to observe Peter’s bottle getting stuck pretty much immediately, so probably now you want to know what happened next with it.

Peter’s Bottle No. 100

On the top…

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Sheffield: Part 2 – Day 1, Twice the No. 100

Das Flaschenpost Projekt

From 9th – 12th October I spent a couple of days in Sheffield. They were my personal writer’s retreat: I booked myself into a hotel and spent my days there to write. BUT of course I carried a couple of bottles to dispatch there. I had a really good time, with walks along the river and canal, discovering little and big things on my excursions, with new ideas and trying marmite for the first time – and got a lot of writing done.

Unfortunately because I was writing anyway, I failed to write here on this blog while things were happening, which I now realise was a mistake: Packing everything I want to tell and show you into one big blogpost is just too much. So I decided to split it into three (or maybe it will turn out four) parts. You can find the first part here

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Meine Flaschenpost

Herzlich willkommen im Kreis der Flaschenpostler, liebe Ulrike! Da wünsche ich ein frohes Treiben und einen fröhlichen Finder! 🙂

Oder sollte ich schreiben: fröhliche Finder? Denn es kommt ja hoffentlich noch die eine oder andere Briefbuddel nach, denke ich. 😉

Blaupause7


Nachdem ich im Internet gelesen habe, wie viele Menschen sich mit dem Anfertigen und Verschicken von Flaschenposten beschäftigen, zum Beispiel auf dem Blog von flaschenposten, habe ich mir überlegt, ob ich mir diesen Kindheitstraum nicht auch endlich einmal erfüllen soll.

eine-buddel-geht-auf-die-reise-01


Noch nicht ganz leere Flaschen gibt es in unserem Haushalt eigentlich zur Genüge; die meisten von ihnen sind gefüllt mit Essigen und Ölen, aber auch der ein oder andere feine Likör kann darin sein. Die Frage, die ich mir an dieser Stelle, lautet: Sind sie zum Verpacken einer Flaschenpost auch geeignet?

Als erstes musste eine Flasche dran glauben, in der noch ein kleiner Rest Mirabellenlikör war. Dieses Schlückchen habe ich mir gestern genehmigt und die Flasche gründlich gereinigt. Ohne Inhalt ist sie schwimmfähig, aber wie sieht es aus, wenn ich einen Brief und ein paar Kleinigkeiten darin verstaut habe?

Den Brief hatte ich kurz und knapp gehalten: Ort und…

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Scottish Author of 46 Year Old Message in a Bottle Has Been Found!

Flaschenpost(sender)jäger Clint Buffington hat mal wieder zugeschlagen und den „Donkeyman“ aufgestöbert!

Hier seine Fortsetzung dieser Geschichte.

Message In A Bottle Hunter™

Well it was a long hard search, but we did it! We found „Donkeyman“ James Robertson who sent a message in a bottle 46 years ago!

The story about James Robertson’s message broke in early January when Bernd Igwerks found the half-century old bottled note washed ashore on the small German island of Norderney.

bernd-igwerks-james-robertson-message-in-a-bottle Bernd Igwerks, with the 46 Year Old Message in a Bottle He Found. Photo courtesy: Nomo Online / nomo-norderney.de

I knew right away that there had to be special story behind this bottle–and a special person. Turns out I was right!

So, are you ready to meet James? Actually, he goes by Jimmy. Drumroll please!

Here he is, rock ’n rolling at the Beatles Cafe!

jimmy-robertson-at-the-beatles-cafe

And guess what? Guess what! Somewhere along the way, he fell in loooooove… ❤ ❤ ❤

jean-dancing Jean Robertson, looking great striking a pose!

jean-birthday-copy Jimmy’s wife, Jean.

Jimmy told me the story behind his…

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46 Jahre alt: Was (wo?) trieb Donkeymans Flaschenpost in all den Jahren?

„Donkeyman“ James Robertsons Flaschenpost wurde nach 46 Jahren auf Norderney gefunden. Der Reiseweg vom schottischen Edinburgh zur ostfriesischen Insel ist plausibel: Die Strömungen in der Nordsee verlaufen haupsächlich gegen den Uhrzeigersinn. Ungewöhnlich ist dagegen die Zeitspanne bis zum Fund, denn sonst schaffen Flaschenposten die Strecke in ein paar Monaten.
Wie kommts? Ich tippe mal darauf, dass die Driftbuddel seinerzeit von den Wogen einer Sturmflut in die Dünen der Insel geschleudert und dann schnell von Flugsand begraben wurde. Die Sturmflut der letzten Woche hat sie womöglich wieder freigespült, so dass sie erst jetzt gefunden werden konnte.

Aufgetrieben hat die Meldung meine Bloggerkollegin Ina.

Post scriptum: Und Flaschenpostjäger Clint Buffington trieb nun auch den „Donkeyman“ höchstselbst auf. Hier die Fortsetzung der Geschichte!

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Iceland 1 und Iceland 2: treue Gefährten.

Am 10. Januar diesen Jahres startete das isländische Fernsehen ein spannendes Experiment. Es wurden südlich von Reykjanes per Hubschrauber gleichzeitig zwei mit GPS-Sendern ausgestattete Flaschenposten ausgesetzt. Der Startpunkt lag ca 40 km vor der Küste.

Den Reiseweg der Drifter kann man im Internet auf dieser Karte verfolgen (evtl. etwas nach unten scrollen). Sie namen zunächst westwärts Kurs auf Grönland, um dann mit dem Ostgrönlandstrom Richtung Süden abzubiegen. Gemeinsam drehten sie eine große Ehrenrunde zwischen den Beiden Inseln, schipperten dann an Kap Farwell vorbei und in einem Kringelkurs durch die Labradorsee. Der Labradorstrom brachte sie dann zum Nordatlantischen Strom, mit dem sie nun den Ozean in Richtung Europa überqueren.

islandische-flaschenposten

Screenshot. Credit http://www.krakkarúv.is

Iceland 1 (auf der Karte rot markiert) hat bis heute 12802.7 km zurückgelegt, Bei Iceland 2 (grün) sind es 12399.8 km. Für mich faszinierend: Auf der ganzen Strecke sind sie einander treu geblieben. Auch nach nun fast einem Jahr sind sie vielleicht gerade mal 400 km voneinander getrennt.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!

Wer mal vergleichen möchte: Hier ein ähnliches Experiment, das Arved Fuchs von Ostgrönland aus durchführte. Und hier ein weiteres, das nördlich von Spitzbergen begann und an der südgrönlandischen Küste endete, – übrigens streckenweise mit einem ganz ähnlichen Kursverlauf wie bei unseren beiden Isländern!

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Freyas Flaschenpost

Wieder auf See. Hoffentlich. 😉

Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass es Freyas Wanderflaschenpost ein Stück in die Nordsee hinaus schafft.

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