Beiträge mit dem Schlagwort: Flaschenposten

Kompliment vom „Knust“: eine Fundmeldung

Der Witz hätte von mir sein können. Unter meine Adresse war „Deutschland“ geschrieben. Die Postkarte, die mir aus dem Briefkasten entgegen purzelte, musste demnach von weit her kommen. Klar, von Fehmarn, – das ist ja auch Übersee! Jedenfalls reden die Fehmarner vom „Kontinent“, wenn sie das Festland am anderen Ende der Fehmarnsundbrücke meinen. Von Fehmarn, dem „Knust“, wie die Leute dort ihre Insel nennen, kam also eine Karte mit ganz lieben Grüßen, unterzeichnet von fünf „Freiwilligen“ des Wasservogelreservates Wallnau. Sie hatten „neulich“ während einer Vogelzählung meine Flaschenpost 126 gefunden. Und sie hatten sich über die Kreativität meiner Buddel gefreut. Das nehme ich mal als Kompliment, – herzlichen Dank!

Die Karte weckte bei mir alte Erinnerungen. Ich weiß noch genau, wann und wie ich mich in die Ostseeküste verliebt hatte. Das war am 12. September 1980. Eine befreundete Familie, – die Teenager waren meine Vereinskameraden im Deutschen Jugendbund für Naturbeobachtung -, nahm mich immer gerne auf ihre Ausflüge mit. Und einmal auch zu einer vogelkundlichen Exkursion nach Fehmarn. Mit um den Hals gehängten Ferngläsern, dem Peterson (ein Vogelbestimmungsbuch) in der einen Parkatasche und eine Tüte Trockenobst in der anderen, streiften wir am Vormittag oben vom Niobe-Denkmal über die Höftländer der Nordküste. Am Nachmittag besuchten wir das vom NABU betreute Schutzgebiet Wallnau. Obwohl meine Parkataschen mit Teddyfutter ausgestattet waren, hatte ich nachher so steif gefrorene Finger, dass mein Kumpel die Eintragungen im Beobachtungsbuch übernehmen musste. Ganz wunderbare Erinnerungen, die zu dem Zitat von H. D. Thoreau passten, dass ich auf den Flaschenbrief geschrieben hatte:

„We should come home from far, from adventures, and perils, and discoveries every day, with new experience and character.“ (Thoreau, Walden.)

Ich hatte weiter mit ein paar Zeilen geschildert, wie ich dazu gekommen war, Hemmingways Erzählung „Der alte Mann und das Meer“ zu lesen. Geschrieben hatte ich auf einer leeren Seite dieses Buches (genauer: der Rückseite einer Illustration), das ich irgendwo auf einem Flohmarkt erstanden hatte und das inzwischen aus dem Leim gegangen war. Dann war noch der Auszug aus einem Gedicht von 1827 über die faszinierende Lebewelt des Meeres mit in der Flasche. Und noch eine Möwenfeder, falls die Vogelkundler auf Fehmarn so was nicht haben. Flaschenpostler verschicken eben gern Federn.

Tja, manchmal packt mich der Ehrgeiz. Oder die Eitelkeit, wie mann es nimmt. Da möchte ich eine superschicke Flaschenpost nach allen Regeln der Kunst machen. Ein Finder soll sich ja wirklich Freude daran haben. Der Gedanke, dass die Flaschenpost Meeresmüll sein könnte, darf gar nicht erst aufkommen, auch wenn sich eine Driftbuddel natürlich genau so über das Wasser bewegt wie achtlos über Bord geworfener Kram.

Dummerweise bin ich kein Künstler, der einen eigenen Druck oder ein selbstgemaltes Bild hätte mitschicken können. Und, trotz einiger kläglicher Versuche, auch kein Dichter. Nicht einmal eine schöne Handschrift kann ich bieten. Also muss ich beim Inhalt auf Werke anderer Meister zurückgreifen und mein eigenes Schaffen auf die äußere Form der Flaschenpost beschränken, also die Auswahl der Flasche, die altertümliche Versiegelung des Korkens und ähnliche handwerkliche Details. Nun denn, mein Machwerk war gut genug, um vor dem Start an der Steilküste von Schwedeneck noch für ein Fotoshooting herhalten zu können. Einfach um mal zu zeigen, wie es aussieht, wenn eine Flaschenpost strandet. Da gibt es nämlich, wie man auf Fotoportalen oftmals sieht, die seltsamsten Vorstellungen. Dass also die Flaschen mit dem Boden im Sand stecken und ähnlicher Unfug.

Eine gelandete Flaschenpost liegt flach am Strand.

Aber dann ging es, am Nachmittag des 22. September 2021, mit einer mäßigen Brise aus Südwest auf die Reise, die nach dem Zeugnis meiner Vogelzähler rund 30 Seemeilen weit nach Westen führte.

Auf dem Weg nach Übersee.

Inzwischen ist schon Nachschub unterwegs. Vor einer Woche traten zwei weitere Stromflaschen ihre Fahrt auf der Kieler Bucht an, wieder unterhalb der Steilküste bei Marienfelde.

„So schöne Buddels wirft man doch nicht ins Wasser“, protestierte augenzwinkernd Freund und Experte Franky, als er mein Abschiedsfoto sah. Tja, aber wie sonst soll die Post denn zu irgendwelchen Strandwanderern kommen? Außerdem hatte ich sie ja nicht einfach ins Wasser geworfen, sondern nur den Nereïden zum Weitertransport übergeben.

Flaschenpost 127 und 128 vor der Abreise. Am Horizont ein Zollkreuzer. Wohl wegen des Kaffees in der linken Flasche.

Dabei hatte Franky sogar etwas recht, die Flaschen waren schon besonders. Was auf dem Foto nicht zu sehen ist: die Nr. 127 weist auf dem Boden ein hübsches Sonnenmotiv auf. Selbst wenn es an einer Geröllküste Flaschenbruch geben sollte, hätten Meerglassammler sicher ihre Freude daran.

Und Nr. 128 erinnert mich an einen älteren Blogartikel, in dem ich mich darüber mokiert hatte, dass offensichtlich nur teure Produkte das Recht auf ein stilvolles Design hätten. Diese Essigflasche aber „hatte was“, so fand ich: eine altmodische vierkantige Form, eine robuste, dicke Wandung und einen nostalgischen Korkstopfen statt eines Plastikdrehverschlusses. Preisgünstig erstanden beim Discounter. Geht also doch! Diese Buddel war dann auch einer ganz besonderen Fracht wert. Was es ist, verrrate ich nicht, – Flaschenpostgeheimnis! Nur so viel: sie trieb ganz malerisch aufrecht, mit der Mündung nach oben, so, wie man es immer auf den Postkarten sieht.

Bei einer schwachen Brise aus Südost (die Tage vorher hatten wir Ostwind) ging es los. In der Nacht drehte der Wind auf Süd und dann auf West.

Kurs Knust: Übersee.

Erstmal. Man weiß ja nie…

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Etikettenschwindel: Nicht jede Nachricht ist eine Flaschenpost!

In früheren Jahrhunderten waren Flaschenposten oft adressiert. Finder wurden gebeten, die Flaschenbriefe an eine bestimmte Anschrift weiterzuleiten. Vielleicht an die Admiralität, die eine Expedition ausgesandt hatte, an ein hydrographisches Institut, das Daten zu Meeresströmungen sammelt, an die Reederei des Schiffes oder einfach an die Seemannsbraut daheim. Notfalls waren Konsulate dabei behilflich. Trotzdem war ungewiss, wann, wo und ob überhaupt so eine Botschaft gefunden wurde.

Bitte an die Admiralität weiterleiten. Letzte Nachrichten von Franklins tragisch gescheiterter Expedition.

Man kann eine Flaschenpost mit einer konkreten Absicht absenden, z. B. um über den Verlauf oder auch das Scheitern einer Seereise zu informieren oder um damit Meeresströmungen zu erforschen. Aber man kann sie, – anders, als wenn man den Briefkasten an der Haustür öffnet -, nicht mit einer konkreten Absicht finden. Ob eine Kommunikation zwischen Sender und Empfänger zustande kommt, ist offen.

Das gilt freilich auch für andere Kommunikationsprozesse. Theodor W. Adorno empfand es so angesichts der neuen Musik. Selbst Musiker und Komponist, faszinierte ihn die  atonale Musik Arnold Schönbergs. Allerdings war er mit seinem Interesse ziemlich allein. Die Zwölftontechnik wurde von der Öffentlichkeit seinerzeit nicht wahrgenommen oder nicht verstanden. „Keiner will mit ihr etwas zu tun haben, sie verhallt ungehört, ohne Echo“ Es blieb ungewiss, ob sich Weiterlesen

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Urbexing in Sheffield: Neue Flaschenpost-Drop-Offs.

„Bin gespannt, wie es weitergeht“, schrieb Ina unter meinen letzten Beitrag. Ich natürlich auch! Darüber, wie es weiter ging, hielt mich Hilke Kurzke auf dem Laufenden. Was ich nun berichte, stammt also alles von ihr, einschließlich der Fotos. Aber sie wird bestimmt auch selbst – und damit authentisch – in ihrem Blog von den Ereignissen berichten, sobald sie dafür etwas Muße hat.

Stand der Dinge: Hilke hatte am 9. Oktober meine Flaschenpost Nr. 100 von der Lady’s Bridge in Sheffield in den Fluss Don geworfen. Und ihre eigene Nr. 100 von einer wenig flussaaufwärts gelegenen Fußgängerbrücke. Meiner Wanderflaschenpost war allerdings nicht nach wandern zumute und sie blieb erst einmal an anderem Treibgut hängen.

FP 100 im Don

Sieht mich wer?

Als Hilke am darauffolgenden Tag nachschaute, war sie immerhin einen Steinwurf weit gekommen. Aber besonders eilig schien sie es nicht zu haben. Die Ufermauer reflektierte die Herbstsonne, da war es eben schön!

Auch am übernächsten Tag (11.9.) stattete Hilke der Buddel einen Besuch ab. Wegen der auffälligen Bemalung war sie leicht zu entdecken. Ja, sie war etwas weitergekommen. Mit Betonung auf „etwas“. Sehr gemächlich bewegte sie sich weiter, seeehr gemächlich. Mit jedem Strauch und jedem Stein im Flussbett wurde erst einmal ein kleiner Plausch gehalten, bevor sich die Flasche bequemte, sich mit einer langsamen Drehung wieder etwas in die Strömung zu begeben.

Diese Diva! Vielleicht hoffte sie, mit ihrem poppigen Make-Up von Spaziergängern oberhalb der Ufermauer bewundert zu werden. So nach dem Motto: „Staunt mal schön und wundert euch, aber an mich ran lasse ich niemanden!“ Aber warte, für das Wochenende ist Regen angesagt, und dann wird das Stück „River of No Return“ gegeben!

Mit ihrer Gemütlichkeit verpasste Nr. 100 den Message in a Bottle Drop-Off vom 10. Oktober, der sich ein Stück flussabwärts abspielen sollte. Ein Doppel von Nr. 101 von Hilke und Nr. 101 von mir. Aber der Reihe nach. Weiterlesen

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Flaschenpostbasteln bei Mikado im NDR (mit Bastelanleitung)

Heute habe ich meine Flaschenpostwerkstatt in das Funkhaus Kiel vom Norddeutschen Rundfunk verlegt. Jeden Sonntag gibt es nämlich im Radio auf NDR-Info die Kindersendung Mikado am Morgen. Und heute geht es um Flaschenpost. Mit Reportagen aus dem BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), mit Interviews – auf der Nordseeinsel Langeness warten Babette und Tarek am Telefon –  und mit Lientje und mir.

Lientje sitzt zusammen mit dem Redakteur Tim Berendonk im Studio in Hamburg, wo die Sendung produziert wird. Ich bin ganz allein in dem Studio in Kiel. Das heißt, nicht ganz allein, denn hinter einer großen Glasscheibe sitzt noch der Tontechniker und ein Praktikant, denn ich kann die vielen Regler auf dem Mischpult vor mir ja nicht selbst bedienen. Von Technik habe ich nämlich keine Ahnung. Dafür aber von Flaschenposten, da bin ich Experte. Zumindest tu ich so.

Wenigstens weiß ich, was hier das Mikrofon ist, in das ich sprechen muss. Ich habe einen Kopfhörer auf. Damit höre ich den Tontechniker, der mir sagt, was ich tun soll. Ich höre auch mich selbst. Meine eigene Stimme, meine Güte, das ist komisch! Und ich höre Lientje und Tim in Hamburg und wir können uns ganz normal unterhalten. Ich kann sie zwar nicht sehen und sie mich auch nicht, aber trotzdem ist das so, als säßen wir zusammen. Das klappt ganz prima!

Natürlich fachsimpeln wir nicht nur über Flaschenposten. Klar, – es werden in der Sendung auch welche gebastelt. Lientje schreibt und malt ihre in Hamburg, ich bastele meine hier im Funkhaus an der Kieler Förde.

Das ist irgendwie witzig, wir sind ja von jeder Menge allermodernster Technik umgeben, reden aus 100 km Entfernung miteinander, als säßen wir uns gegenüber. Viele Tausend Kinder können uns in ganz Norddeutschland hören, – nein: auf der ganzen Welt können sie uns über Lifestream im Internet oder als Podcast hören. Und was manchen Lientje und ich? Etwas total Altmodisches: Flaschenpost, – da weiß man nicht einmal, ob überhaupt jemand die bekommt, und wenn ja, wann und wo. Total verrückt!

Flaschenpostwerkstatt im Studio 2

Flaschenpost basteln im Studio. Nur die Kerze zünde ich hier sicherheitshalber nicht an.

Für alle, die auch eine basteln wollen, gibt es hier auf meiner Webseite eine ganz ausführliche Anleitung. Die ist aber ziemlich lang. Deswegen hier noch mal eine Kurzfassung:

Ihr braucht Weiterlesen

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Tauchflaschenpost: Wie man Geheimdienste austrickst. ;-)

Eigentlich wissen wir es ja alle. Un-eigentlich verdrängen wir es gern. Wer ins Internet geht, Suchmaschinen benutzt oder in sozialen Netzwerken aktiv ist, wird ausgespäht. Tante Google speichert Suchbegriffe und aufgerufene Websites. Facebook analysiert jedes „like“, greift Daten aus dem Smartphone ab, erstellt Bewegungsprofile. Man braucht nicht einmal viele Angaben über sich selbst zu machen, – allein die App auf dem Handy lässt Big Brother aus Orwells Roman 1984 vor Neid erblassen. Auch wer nach jeder Internetsitzung brav alle Cookies aus dem Browser löscht, behält ein mulmiges Gefühl. Youtube merkt sich auch so, was wir da zuletzt angeguckt haben. Und spätestens seit der Enthüllungen eines Edward Snowden wissen wir, dass die Geheimdienste sowieso alles scannen, was an Bits und Bytes über die großen Server läuft. Sogar Adressen von analoger Post wird für die NSA abfotografiert.

Und doch gibt es eine Nachrichtenform, die den Schlapphüten durch die elektronischen Lappen geht. Weil sie nicht elektronisch ist. Klar, ich meine die Flaschenpost!

Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. So treibt eine kleine Buddel mit einem netten Brief von China womöglich direkt nach Nordkorea und schert sich nicht um Grenzpolizei, Staatsicherheitsdienst, Sperrzonen und was es dort sonst noch so gibt. Einfachheit schlägt Überwachungstechnik!

Ob die Grenzschützer auf ihren Patroullienbooten wohl auf so was achten?

Hm, – vielleicht könnte eine kleine zusätzliche Tarnung nicht schaden?

Bei einer Plauderei mit dem Journalisten Oliver Lück hatte ich eine kleine technische Finesse entworfen: Weiterlesen

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Archives of the Sea: „A Message From a Wrecked Bark“

Was bringt Menschen dazu, Seenot-Flaschenposten zu türken?

Auch eines der ungelösten Rätsel!

Ich selbst habe hier über die Lusitania-Flaschenposten geschrieben. Nachfolgend ein Beitrag von Clint Buffington:

Message In A Bottle Hunter™

What is a „Bark,“ you ask?

Ya’ll, this is a Bark!

bark-or-barque-style-sailing-ship 19th Century 3-masted Bark or Barque Style Sailing Ship. Photo from Library of Congress.

Also known as a Barque, this style of sailing ship

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Aschenflaschen. Wie damit umgehen?

In einem anderen Artikel (bitte auch die Kommentare dort lesen!) hatte ich schon Flaschenposten erwähnt, die die Asche Verstorbener enthalten. Zuerst war mir das Phänomen in einer Notiz von Nicola White begegnet. Sie schrieb auf ihrem Website:

It is the most poignant we have found, and was a bottle containing the ashes of a young lady called Clare who had been about to sail the world before very sadly, she died without fulfilling her wish. Her family hoped that by sending her ashes out to sea, her spirit would be set free.  I have no doubt that it did.

Dann die erwähnte Geschichte von Gary Robert Dupuis. Dessen sterblichen Überresten war eine Banknote beigefügt, dazu die Einladung, mit dem Geld frohgemut einen heben zu gehen und auf den Toten anzustoßen.

Heute begenete mir wieder ein Foto von einer Flaschenpost, die, wie ich annehme, etwas Leichenbrand enthält (ich bin mir dessen noch nicht ganz sicher). Das heißt, wir sollten uns Gedanken machen, wie damit umzugehen ist. Es könnte ja sein, dass so etwas häufiger vorkommt, besonders wenn sich die Bestattungsgesetze in weiteren Ländern lockern. Deshalb möchte ich die Diskussion, die sich in den Kommentaren des Eingangs verknüpften Blogposts entwickelt hat, noch einmal aufgreifen.

Zwei Motive spielen für die Aussendung solcher Aschenflaschen eine Rolle: Weiterlesen

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