Beiträge mit dem Schlagwort: Ems

German Summer Dispatches Part I: The Ferry and Telgte (reblogged)

Auch hier noch einmal vielen lieben Dank an Hilke Kurzke für das Mitnehmen und Aussetzen meiner Flaschenpost mit der zugegebenermaßen recht obskuren Beschriftung des Briefes. Und natürlich für die nachfolgend rebloggte anschauliche Schilderung der Reise und die stimmungsvollen Bilder!

In den darauffolgenden Tagen gab es West- und Südwestwind auf der Nordsee, oder? Vielleicht ganz gut, wenn meine Buddel irgenwo hintreibt, wo mein holperiges Schulenglisch nicht ganz so derb auffällt (vielleicht zur Wrangel-Insel oder so). 😀 Aber der Finder hat ja selbst Schuld, wenn er meine Anweisungen missachtet und das Papierröllchen öffnet. 😉

Was Hilkes Fläschchen angeht, so sehe ich im Geiste die Fensterbank eines idyllischen Schleusenwärterhäuschens (mit Sprossenfenster und so), auf der sich inzwischen eine kleine Galerie deiner Werke versammelt…
Na, hoffen wir mal, dass es dort doch ein paar mehr Menschen mit Paddelboot, Kescher und offenen Augen gibt!

Das Flaschenpost Projekt

Like every year, we did a trip to see family in Germany at the end of August. This year, like so many before, I took a selection of bottles with me:

August 19th North Sea

My bottle number 107 and Peter’s „Do not Open!“ looking out of our cabin’s window to watch the English coast go by

On Monday August 19th we boarded the „Pride of Rotterdam“, the ferry that goes between Kingston upon Hull in England to Rotterdam in the Netherlands. In my luggage I brought 9 of my own little bottles, and one of Peter’s.

Our schedule on the ferry is pretty much the same every time we go: We arrive at between 5 and 6 on the ship and „move in“ to our cabin. The kids are given a chance to explore the ship (every time delighted that it hasn’t changed from last time). Then we eat…

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„Online“ – Frankys Flaschenpost-Museum. Nein, inzwischen offline.

Frank Beerens aus Meppen an der Ems ist einer der drei bzw. vier bekanntesten Flaschenpostsammler Deutschlands. Und wie seine Kollegen, Joachim Römer und das Ehepaar Luise Himmel-Fehmers und Josef Himmel, sind es Flussflaschenposten, die ihn begeistern. Egal, ob ein tiefsinniger Text oder eine irgendeine Blödelei, Gemütsmensch Franky betrachtet alle Flascheninhalte, die er bei Kanutouren und Spaziergängen aus der Ems fischt, mit wohlwollender Aufmerksamkeit. Wenn eine Adresse dabei ist, gibt’s natürlich auch Antwort.

Und er bringt seine Flaschenpostsammlung online. Und das wörtlich, in zweierlei Hinsicht. Zum einen veröffentlicht der Paddler die Flaschenbriefe im Internet, inzwischen auch auf diesem wirklich gedienenen Website. Natürlich anonymisiert, aber mit einem launigen Kommentar versehen. Und dann ist da noch die Leine in seinem Garten, wo viele seiner Fundstücke als eine pittoreske Girlande baumeln. „Installation“ nennt man so was in der Kunstszene, oder?

Die beiden Filme, die ich ursprünglich hier verlinkt hatte, sind leider nicht mehr im Internet aufzurufen. Schade!

Nachtrag: Inzwischen gibt es das Internet-Flaschenpostmuseum leider nicht mehr. Franky schieb mir, dass die Buddelbriefe im Laufe der Zeit oberflächlicher geworden seien und wenn er einem Flaschenpostversender eine Fundmeldung schickt, kaum noch Reaktionen von dort mehr kommen. Da macht das Sammeln irgendwann nicht mehr so richtig Spaß. Schade eigentlich. Aber seine Sammlung gibt es noch. Die hat inzwischen Oliver Lück übernommen.

 

Kategorien: Netzfunde, Sender und Sammler | Schlagwörter: , , , , , , , , | 5 Kommentare

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