Warum heute noch einen Brief?


 

Oh, ich habe „meine“ Flaschenpost (Nr. 56) wiedergefunden! In einem Trailer, der zu einem Kurzfilmwettbewerb einlädt:

Hier Näheres zu dem Filmwettbewerb.

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Kategorien: Sammelsorium | Schlagwörter: , , , , , , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Warum heute noch einen Brief?

  1. Haben sie dich im Erlaubnis gefragt? – Scheint nicht so. Und als Urheber bist du auch nicht genannt. Ich finde es ausgesprochen ärgerlich, dass so große Unternehmen wie in diesem Falle die Deutsche Post es sich herausnehmen, so mit Urheberrechten umzugehen. So wie ich dich kenne, hättest du ihnen die Erlaubnis ja auf jeden Fall gegeben, und scheinst dich selbst jetzt auch gar nicht zu ärgern. Aber dass du es ihnen erlaubt HÄTTEST ist doch eigentlich kein Grund nicht nachzufragen? Und nicht im Abspann nochmal zu schreiben: Mit Beiträgen von … ist auch ganz und gar nicht unzumutbar; nach geltendem Recht sogar Pflicht. Dass so prominente Stellen Rechte von Kleinen mit Füßen treten, wenn die aber aber etwas produzieren, das nur ansatzweise aussieht wie etwas, das die Großen machen dann gibt es keine Gnade und die Riesen kennen plötzlich Urheber und Markenrechte ganz genau. (Es gab z.B. mal eine vernichtende Klage gegen einen Unternehmer, dessen Firmenschild fast die gleiche Farbe wie das Telekom pink hatte; leider erinnere ich mich gerade nicht an die Quelle, mhm, müsste ich mal suchen; die Geschichte war jedenfalls, dass sein Firmenschild älter war als Telekom und überhaupt war das ziemlich haarsträubend; letztendlich hat er vor Gericht gewonnen, aber bis dahin war seine Firma kaputt. Ähnliches passiert den Kleinen, kreativen auf Etsy, deren Ideen von großen Häusern gestohlen werden und sich nicht atequat wehren können während umgekehrt die Großen Häuser ihre Marken- und Autorenrechte mehr als eifersüchtig und erfolgreich bewachen… Dieses Ungleichgewicht ist eine einzige große Ungerechtigkeit. So, Ende der Schimpfrede. 🙂

  2. Mit dem Urheberrecht ist alles in Ordnung. Ich hatte das Bild hier bei den Wikipedia Commons mit einer CC BY-SA 3.0 Lizenz unter meinem dortigen Nutzernamen eingestellt. Es war übrigens gar nicht so einfach, einen freien zitierfähigen Nutzernamen zu finden. Aber der ist, wie vorgessehen, im Abspann aufgeführt.
    Es ist übrigens ein Foto „dritter Wahl“. Für eine Weile war es des Illustrationsfoto für den (immer noch sehr verbesserungsbedürftigen) Flaschenpost-Artikel bei Wikipedia. Aber das vorherige Bild dort hatte mich einfach geärgert. Ebenso wie viele andere mit „Flaschenpost“ verschlagwortete Bilder, die im Netz kursieren. Mehr zu dem Thema hier. Inzwischen hab ich noch ein weiteres Foto nachgeschoben, das ein bischen mehr her macht, das ich aber ebenfalls „hergeben“ kann.

  3. ah, so. Umsonst aufgeregt 🙂

  4. wenn du es freigegeben hast, ist es doch schön, das eigene werk wiederzufinden 😉 allein das ist ja schon ein beachtlicher zu_fall. und ja, unabhängig vom wettbewerb plädiere ich auch dafür, dass handschriftliche briefe weiterhin von der post befördert werden sollen! ansichtskarten und handgeschriebene briefe – es gibt keine schönere post!

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