Neu in der Zunft: Feodora Federkiel.


Die kleine Gemeinde der Flaschenpostler hat Zuwachs bekommen. Der Neuling in der Zunft der Flaschenpostler trägt den Namen Feodora Federkiel und hat gestern auch ein Website online gestellt.

Feodora wohnt offensichtlich an einem (schiffbaren?) Fluss und schreibt ihre Botschaften in einer altertümlichen Handschrift: in Sütterlin. Diese Schrift ist vor 100 Jahren in deutschen Schulen eingeführt und 1941 wieder abgeschafft worden. Sie dürfte also kaum irgendjemandem geläufig sein. Für die Finder gibt es damit ein Rätselraten, Recherchieren und alte Leute Fragen. Welch eine reizvolle Idee!

Feodora fotografiert scheinbar gerne. Und ihre Flaschenposten sind, wie man auf den Fotos sieht, professionell gemacht. Sie verwendet robuste klare Glasflaschen, die Briefe sind ordentlich zusammengebunden, sogar die Schnappverschlüsse hat sie noch mit Wachs abgedichtet. Aber mehr wissen wir von der Dame mit dem klangvollen Namen und nostalgischem Federzug nicht.

Warten wir mal ab, wann und wo die Zeilen mit der urgroßmütterlichen Formgebung auftauchen. 🙂

Der Debütantin in der Zunft viel Freude beim Schreiben weiterer Flaschenbriefe, den Findern viel Spaß beim wohl nicht so ganz einfachen Lesen! 🙂

Ein kleines bischen mehr gibt es über Frau Federkiel hier zu lesen.

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Kategorien: Netzfunde, Sender und Sammler | Schlagwörter: , , , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Neu in der Zunft: Feodora Federkiel.

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